Jeder scheint zu wissen, was Recht im Allgemeinen ist. Es ist kein Geheimnis, dass die rechtliche, und selbsverständlich die politische, Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland im deutschen Grundgesetz festgeschrieben ist. Dieses Gesetz wurde bereits 1949, zur Zeit der westlichen Besatzungsmächte, ins Leben gerufen und nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 als gesamtdeutsches Gesetzbuch aufgefasst. Selbstverständlich gab es Abänderungen und Erweiterungen, die eigentlichen Grundgesetze haben sich jedoch nicht stark verändert und fast jeder kennt seine wesentlichen Artikel – beispielsweise Artikel 1 zur Menschenwürde, Artikel 3 zur Gleichberechtigung oder auch Artikel 5 zu Meinungs- und Informationsfreiheit.
Durch individuelle Rechtsfälle und die Tatsache, dass das Gesetz für sie jedes Mal erneut ausgelegt werden muss, ist die Definition des Rechts jedoch nicht ganz so einfach wie sie vielleicht zunächst erscheint. Zwar sind viele Fälle eindeutig, andere jedoch durchaus schwieriger zu fassen und zu kategorisieren. Besonders im Zeitalter des Internets wirft der Punkt der Informationsfreiheit oft Fragen auf und führt zu intensiven Diskussionen. In einer generellen Definition definiert das Recht die Grundlage des menschlichen Zusammenlebens und strebt an, es dauerhaft regeln zu können. Es soll dort eine Verbindlichkeit herstellen, wo potentielle Konflikte entstehen können und das Sozialleben erschweren. Selbstverständlich leistet eine rechtliche Grundlage keine vollständige Konfliktfreiheit, bietet jedoch einen festen Rahmen, der ein bestimmtes Verhalten der Menschen festlegt – und im positiven Sinne auch lenken kann.
Monday, 21 January 2013
Thursday, 22 November 2012
Beleidigungen im Job
In einem Fall ereignete sich in in einem Straßenbau Betrieb ein Streit zwischen einem
Angestellten und seinem Vorgesetzten, was zur fristlosen Entlassung
des Angestellten führte. Schuld war seine beleidigende und
bedrohende Wortwahl, die sich bei diesem Streit unterschiedlicher
Stellungen offensichtlich nicht gehörte. Nun fragen wir uns aber,
wie weit eine Person in dieser Situation gehen darf? Wie viel ist
erlaubt und wo machen sich Grenzen bemerkbar? Ist die offene
Meinungsäußerung in Gegenwart des Chefs noch möglich?
Der Druck kann in einem Betrieb schnell
steigen. Unangenehme Vorfälle müssen gelegentlich verschwiegen
werden, da die Angst einer Entlassung präsent ist. Manch ein
Vorgesetzter ist wenig offen für persönliche Anliegen seiner
Mitarbeiter, aber ebenso können Angestellte nicht den Vorlieben
ihres Chefs entsprechen. Helfen können in diesen Momenten Kanzleien,
die sich direkt mit dem Arbeitsrecht beschäftigen. Sofern die
Rechtslage nicht eindeutig ist und der Vorteil auf der Seite des
„Mächtigeren“ oder auf der Seite des angeblichen „Opfers“
liegt, kann eine erfahrene Kanzlei Klarheit geben.
In solch einem Fall empehlen wir Ihnen eine Kanzlei für Arbeitsrecht in Düsseldorf oder einer anderen großen Stadt.
Achten Sie bei der Wahl darauf, wie Ihre individuellen Anliegen behandelt werden.
Um dem Stress und Streit innerhalb des
Berufes entgegenzuwirken und eine angenehme Arbeitsatmosphäre
aufrecht erhalten zu können, empfehlen wir natürlich die Umgangsformen zu achten, sollte es im Eifer des Gefechts aber zu unschönen Tönen gekommen sein, sollten Sie nötigenfalls professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
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